ROGRIND 1.0

Schienenkopf-Schleifmaschine

13.44 Kompakte, leistungsstarke Schleifmaschine für Schweißstöße und auftragsgeschweißte Laufflächen.

  • Schwenkbügel für links- und rechtsseitige Bedienung
  • Mehr Profilierungen pro Schicht
  • Vibrations-gesicherte Klemmung
  • Gerasteter Neigungswinkel
  • Einsatz vom Ballungszentrum bis zur freien Strecke
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Antrieb 4-Takt-Benzinmotor 2-Takt-Benzinmotor Elektromotor, Drehstrom
Typ ROBEL 190 Minsel 400 V, 50 Hz
Leistung 3,8 kW bei 4000 U/min 4,9 kW bei 4500 U/min 2,7 kW bei 2850 U/min
Schleifscheibendrehzahl 4400 U/min 4500 U/min 4250 U/min
Schleifscheibe mit Zentralmutterbefestigung M20
Außendurchmesser 125 mm
Innendurchmesser 55 mm
Höhe 60 mm
Max. zulässige Umfangsgeschwindigkeit 50 m/s
Rollenabstand 1000 mm
Schleifscheibenzustellweg stufenlos 70 mm
Abmessungen (L x B x H) 1020 x 680 x 690 mm
Gewicht ~59 kg ~60 kg ~64 kg

Wie verbessert ROGRIND 1.0 die Ergonomie beim Schleifen?

Für den Seitenschliff ist die Maschine um bis zu 90° schwenkbar. Der Bediener arretiert den Schwenkbügel innerhalb eines Bereiches von rund 60° in der Position, die ihm eine ergonomische Arbeitshaltung ermöglicht.

 

Der modulare Aufbau der Maschine ermöglicht deren Anpassung an die individuelle Arbeitsweise für höheren Bedienkomfort:

  • Der Schwenkbügel mit Softgriff ist je nach persönlicher Präferenz in Arbeitsrichtung rechts oder links angebracht.
  • Ein optionaler Zusatzgriff zentral am Lüftergehäuse des Antriebsmotors verbessert das Führungsverhalten der Maschine und optimiert die Körperhaltung.
  • Der als Montagesatz gelieferter Luftfilterschutz verbessert die Zuführung der Ansaugluft und vermindert den Staubanteil in der Abluft.

Wo kommt ROGRIND 1.0 zum Einsatz?

  • Zur Reprofilierung an Schweißstößen
  • Bei auftragsgeschweißten Lauf- und Seitenflächen
  • Auf freier Strecke
  • In Ballungszentren (Elektro-Version)
  • Im Tunnel (Elektro-Version)

Warum sitzt der Motor nicht auf der Spindel?

Der Motor in 2- oder 4-Takt bzw. 400 V Elektroversion treibt die Schleifwelle über eine separat gelagerte Keilriemenscheibe an.

  • Damit nimmt die Vibration ab,
  • das Schliffbild wird homogener,
  • der Schleifstein geschont und
  • der Motor ist keinen Schlägen mehr ausgesetzt
  • Der Blick auf die Schleifstelle bleibt in jeder Arbeitsposition frei.

Wie erfolgt die Zustellung/der Wechsel des Schleiftopfes?

Eine Feststellmutter an der Schleifspindel sorgt für die Tiefenbegrenzung des Schleifsteins. Die Spindel-Schwergängigkeit wird individuell so eingestellt, dass sich der Schleiftopf durch dessen Eigengewicht in Verbindung mit den Vibrationen der Maschine nicht nach unten dreht, die Spindel aber dennoch leichtgängig bleibt.

 

Der Schleiftopf weist kein Höhenspiel auf. Somit wird bei der Zustellung jegliche rotatorische Bewegung des Handrades in Höhenänderung gewandelt, reagiert also unmittelbar auf das für den Feinschliff benötigte Fingerspitzengefühl.

 

Der Schleiftopfwechsel erfolgt schnell und einfach mittels Zentralmutter an der Schleifwelle.

Schienenkopf-Schleifmaschine

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