ROREXS Schienenlade-Einheit stellt sich auf Kundenbedarf ein

ROBEL präsentiert ersten Schienenmanipulator mit variabler Kranspurweite

08.04.2019 in Sistemas y vehículos

Wie integriert man ein neues Ladesystem in den bestehenden Fuhrpark verschiedener Netzbetreiber? In enger Zusammenarbeit mit der österreichischen Swietelsky Baugesellschaft m. b. H. modifizierte ROBEL den Manipulator des ROREXS Schienenladezuges für die Applikation auf Transporteinheiten mit unterschiedlichen Kranspurweiten. Nach erfolgreichem Abschluss des ersten Baustelleneinsatzes ist die Schienenlade-Einheit bestehend aus Rutschenwagen und Manipulator nun österreichweit für Swietelsky in Betrieb.

 

Dipl.-Ing. Matthias Schauer, Bauleiter Gleisbaumaschinen bei Swietelsky, sieht die Basis für erfolgreiche Maschinenprojekte in der langjährigen Partnerschaft der beiden Unternehmen: „Die Zusammenarbeit und Entwicklung von Prototypen mit ROBEL bewährt sich bereits seit über 40 Jahren, inklusive bestens funktionierendem Service. Der neue Schienenladezug ist ein weiterer, gelungener  Schritt in Richtung maximale Flexibilität und Effizienz: Mit den unterschiedlichen Spuren bedienen wir nicht nur unsere eigenen Garnituren, sondern auch die von ÖBB und DB mit nur einem Ladesystem. Wir rechnen mit deutlichen Einsparungen in der Logistik.“

 

ROBEL ist Experte im System Schienenladen: Seit 60 Jahren baut das Unternehmen Schienenladezüge für Bahnbetreiber und Bahndiensleister weltweit. Die Erfahrung aus unzähligen Einsätzen am Gleis fließt in jedes neue Fahrzeugkonzept ein. Nur so ist es möglich, maßgeschneiderte Lösungen für spezifische Kunden-Anforderungen zu entwickeln.