ROBEL gibt Ideen Raum

ROBEL ist Gastgeber für die Erfahrungsaustausch(Erfa)runde der Berchtesgadener Land Wirtschaftsservice GmbH

10.05.2019 in Communiqués de presse

Erfolgreiche Unternehmer brauchen nicht nur Visionen und gefragte Produkte. Selbstbewusstsein, soziale Kompetenz und die Widerstandskraft in Krisensituationen sind genauso wichtig. In der Erfa-Runde der Berchtesgadener Land Wirtschaftsservice GmbH (BGLW) bei ROBEL sprachen junge Gründer und Unternehmer über das, was Unternehmenserfolg ausmacht.

 

Die ROBEL Geschichte ist ein Lehrbeispiel für einen erfolgreichen Gründer. Unternehmer Karl Langkammerer setzte 1901 auf das zentrale Element der damaligen industriellen Revolution, die Eisenbahn. Der Visionär gründete die Gleisbaumaschinenfabrik Georg Robel & Co zur Herstellung von handbetriebenen Gleisbaumaschinen - ein klassisches Start-up, das bereits 20 Jahre später 300 Mitarbeiter zählte und das Arbeiten am Gleis maßgeblich beeinflusste. Auf ihrem Erfolg haben sich Langkammerer und seine Nachfolger nie ausgeruht. „Stetige Verbesserung ist für uns selbstverständlich“, erklärte Manuela Ruhland, Leiterin Business Development, bei der Erfa-Runde. Die ROBEL Entwickler erhalten viel Raum, um visionäre Ideen zu entwickeln und umzusetzen. In der momentanen digitalen Revolution strebt ROBEL vollautomatisierte Produktionsprozesse an.  

 

Gleichbleibend hohe Energie und Disziplin sind wichtige Voraussetzungen für einen erfolgreichen Unternehmer. Dazu kommen die Fähigkeit zum strategischen Denken und das Selbstbewusstsein, nach Einbrüchen wieder aufzustehen und notfalls den Kurs zu korrigieren. Das stellten die Teilnehmer im anschließenden Workshop, moderiert von BGLW-Gründerlotsin Jasmin Klünsner, fest. Visionen und Spezialwissen reichen nicht. Unternehmer müssen daraus eine Erfolgsstrategie ableiten können. Soziale Kompetenzen seien unerlässlich. Ein Unternehmer muss Vertrauen ausstrahlen und offen für Neues sein, war einhellige Meinung. „Die Kultur eines Unternehmens wird stark von den Werten und Verhaltensweisen seiner Führung geprägt. Unternehmer sollen sich klar darüber sein, dass der Betriebserfolg von ihren Interessen, ihren Einstellungen und letztlich ihrer persönlichen Stabilität beeinflusst wird“, zog Jasmin Klünsner ein Fazit der Veranstaltung.