ROGRIND Head 1.0

Schienenkopf-Konturschleifmaschine

13.48 Reprofiliert Schienen diverser Abnutzungsgrade. Einfach kraftvoll schleifen.

  • Konturgenaues Entgraten
  • Präzises Schliffbild
  • Patentierte Kopiervorrichtung
  • Beidseitige Bedienung
  • Freie Sicht auf den Schleifbereich
  • Positionierung des Schleiftopfes durch Kippschalter
  • Jederzeit ergonomische Arbeitshaltung
  • Bei Thermit- und Abbrennstumpfschweißungen
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Antrieb 4-Takt-Benzinmotor Elektromotor
Typ HONDA GX 270 Drehstrommotor
Leistung 6,3 kW bei 3600 U/min 4 kW bei 2850 U/min
Schleifscheibe ø 125 mm, wahlweise ø 150 mm ø 150 mm, wahlweise ø 125 mm
Max. zulässige Umfangsgeschwindigkeit 50 m/s m/s
Schleifscheibendrehzahl 4200 U/min 4500 U/min
Schleifbasis/Rollenabstand 1000 mm
Gewicht ~99 kg ~99,5 kg
Gewicht Ausleger ~28 kg ~25 kg
Länge ohne/mit Klappgriffe 1450 / 1840 mm 1550 / 1975 mm
Breite ohne/ mit Teleskopgriff 550 / 580 mm 325 / 490 mm
Höhe 870 mm 880 mm
Kopierrollenabstand 1000 mm
Schwenkwinkel Kopierschlitten 92 °

Wie verbessert ROGRIND Head 1.0 die Ergonomie beim Schleifen?

Die gesamte Konstruktion der Maschine folgt ergonomischen Gesichtspunkten: Der Rahmen steht mittels Ausleger eigenständig auf dem Gleis, der Bediener bleibt während des gesamten Schleifvorganges in aufrechter Haltung.

Über ein Handrad geschwenkt wird lediglich die Schleifeinheit. Unabhängig von links- oder rechtsseitiger Bedienung bleibt der Blick auf den Schleifbereich frei, der optional mit LED Lampen voll ausgeleuchtet werden kann.

Wie schleift man mit ROGRIND Head 1.0?

Die Schleiftopfzustellung erfolgt per Elektromotor über eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS), mit der Schleifposition und Tiefenstopp auf zehntel Millimeter genau eingestellt werden. Für ein optimales Arbeitsergebnis ist also wesentlich weniger Kraftaufwand und auch weniger Schleif-Erfahrung notwendig.

 

  • Der Bediener tastet die Schiene neben dem Schweißstoß an.
  • Ein Knopfdruck auf der SPS definiert die Nullhöhe bzw. den Tiefenanschlag - der Schleifstein kann vom Nullpunkt aus nur noch nach oben gefahren werden.
  • Damit ist kein Unterschleifen mehr möglich.
  • Nun kratzt der Schleifer am anderen Ende der Schleifstelle an und korrigiert bei Abweichungen gegebenenfalls den Nullpunkt nach oben.
  • In mehreren Überfahrten führt er den Grobschliff durch, die spielfreie Zustellung des Schleiftopfes ist per Druck auf den Kippschalter steuerbar.

Wie funktioniert der Feinschliff?

Für den Feinschliff kommt ein von Robel patentiertes Verfahren zur Anwendung:

  • Die in der SPS gespeicherte Nullhöhe entspricht den Abmessungen des Original-Schleifsteins.
  • Bei Abnutzung ergibt sich also in Nullhöhe ein Überstand des Schweißstoßes von 0,2 bis 0,4 mm.
  • Um diesen auszugleichen, stellt der Bediener via SPS das Feinschliffprogramm ein (zwischen 0,1 und 0,9 mm in 0,1 mm Schritten).
  • Auf Tastendruck fährt der Schleifstein zur festgelegten Position nach unten und bleibt dort.
  • Wird der Taster losgelassen, kehrt der Stein mit minimalem Hub automatisch bis zur Nullposition zurück.

Das Resultat ist ein reproduzierbares Schliffbild mit gleichmäßigen, spitz auslaufenden Facetten

Wie funktioniert die von ROBEL patentierte Konturkopier-Einrichtung?

Eine Zwangsführung dreht die Schienenführungsscheiben beim Schwenken der Schleifeinheit mit. Die Maschine rutscht nicht weg, der Anpressdruck des Schleifsteins bleibt konstant, der Schienenkopf wird ohne Abweichung kopiert und über einen Schwenkbereich von 184° reprofiliert.

Welche ROGRIND Head 1.0 Varianten gibt es?

  • 4-Takt Benzinmotor
  • Elektromotor für Schleifen in emissions-sensiblem Umfeld

Schienenkopf-Konturschleifmaschine

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